Rückblick auf das letzte Pokalspiel

 SV H-R - FC Türkiye 0:2 (0:0)

 

Pokalaus: Der FC Türkiye war leider eine Nummer zu hoch...

 

Man hatte gehofft, als "Underdog" in der vierten Pokalrunde eine kleine Sensation zu schaffen. Doch dazu kam es leider nicht: Die SV H-R wurde mit einem 0:2 aus dem Pokal geworfen.

 

Vor der Partie gab es bereits den ersten kleinen Kampf mit den Grandplätzen. Das Flutlicht vom Platz auf dem eigentlich gespielt werden sollte, war das Flutlicht nicht voll funktionstüchtig, weswegen der zweite noch gekreidet werden musste.Die Partie begann so mit einer Viertelstunde Verspätung.

Zu viel für die Spielvereinigung? Denn unsere Mannschaft fand erst einmal gar nicht ins Spiel. Schon nach drei Minuten traf Sascha de la Cuesta das Aluminium. Nicht viel später parierte H-R Keeper Patrick Jobmann glänzend gegen Boris Shtarbev, der wieder die Gelegenheiten hatte zur Führung einzunetzten.

Erst zum Ende von Halbzeit eins konnte sich das Team von Heiko Barthel und Sebastian Loether einigermaßen fangen. Sie spielten sogar die ersten fünfzehn Minuten in Hälfte zwei mit, jedoch gab es keine zwingende Möglochkeit. Dennoch lebte die Hoffnung eine kurze Zeit wieder.

 

Aber Serhat Yapici vom FC Türkiye verkleinerte sie in der 68. Spielminute wieder nach dem er den Pass von Boris Shtarbev hinter Patrick Jobmann einschob. Der Oberligist war damit in Führung. Endgültig zerplatzten die Träume vom Achtelfinale sechs Minuten später. Ein zuvor herrvoragend verlängerter Ball eines Wilhelmsburger Spieler, konnte Nikla Stefanovic zum 2:0 erhöhen.

 

Schade! Das zeigt mal wieder, dass noch genügend Arbeit in unserem Team steckt, aber es kann auch nicht alles perfekt sein. Die volle Konzentration gilt jetzt der Liga. Kopf hoch!

 

Jasmin Klatt

 

Tore:

0:1 Yapici (68.), 0:2 Stefanovic (74.)

 

H-R spielte in folgender Aufstellung:
P. Jobmann, Richert, Tara, Krabbes, Ernst, Karakaya, Kabashi, Alves Monteiro, Humann, Celic, M. Jobmann

 

Karten
Gelb:
Gelb/Rot: 

Rot: 

 

Zuschauer: ca. 85

 

Schiedsrichter: Fabian Porsch